9. Europäischer Kongress für Positive Psychologie

Während des Kongresses vom 27.- 20. Juni wurden in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden neueste Erkenntnisse der PP vorgestellt.

 

Von Jahr zu Jahr wird deutlich, dass sich die Positive Psychologie neue Felder erschließt und ihre Erkenntnisses auf eine immer solidere empirische Basis stellen kann. Allein das Buch über die Inhaltsangabe der Beiträge umfasst mehr als 500 Seiten. Zum Nachschlagen hier.

 

Hier einige Beispiele aus den Vorträgen auf der Konferenz, die die Vielfalt der Fragestellungen verdeutlicht, denen sich die Positive Psychologie mittlerweile annimmt.

 

Dr. Itai Ivtzan von der University of East London hielt einen Beitrag zum Thema: „Die zweite Welle der Positiven Psychologie: Nehmen wir die dunkle Seite des Lebens an“. Mehr zu Dr. Ivttzan und seiner Forschung hier

 

Prof. Hans Henrik Knoop stellte seinen Beitrag unter die Überschrift: „Flourishing durch Transformation: Wie die Positive Psychologie die nachhaltige Veränderung von Individuen und Gemeinschaften fördert“. Mehr zu den Forschungsschwerpunkten von Professor Knoop gibt es hier.

 

Prof. Wilmar Schaufeli von der Universität in Utrecht in den Niederlanden beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der Frage des Arbeitsengagements und der Gesundheit am Arbeitsplatz im 21. Jahrhundert. Mehr zu den Inhalten seiner Forschung können Sie hier nachlesen. 

 

Die Präsidentin der IPPA, Prof. Fredrickson, sprach zu  "Form und Funktion der positiven Resonanz in Konflikten in der Ehe.“. Weitere Information zu Professorin Dagmar Fredrickson hier.

 

Die zahlreichen Berichte vom Kongress machten aber auch sichtbar, dass die Teilnehmer des Kongresses eine Mission haben. Sie besteht darin, mit ihren Mitteln einen Beitrag zu leisten, um die Welt zum Besseren zu verändern. Besonders Prof. Csikszentmihalyi wirbt für diesen Akzent der Positiven Psychologie.  

 

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