Summit 2016

Jedes Jahr ruft die Alma Mater der Positiven Psychologie, die University of Pennsylvania, ihre Alumni zurück nach Hause. Gemeinsam mit dem entscheidendem Wegbereiter der Positiven Psychologie, Martin Seligman, und vielen seiner namenhaften Kollegen werden dort die neuesten Entwicklungen der PP diskutiert. Die MAPPster (Martys Absolventen, die dort den Master of Applied Positive Psychology kurz MAPP erworben haben) kommen in Philadelphia zusammen und stellen ihre neuesten Ideen zur Umsetzungen und Forschung auf dem Gebiet der Positiven Psychologie vor.

Wenn ich eingeladen werde, um zur MAPP Summit, diesem Höhepunkt der Positiven Psychologie, nach Philadelphia zu fliegen, kehre ich anschließend beflügelt nach Deutschland zurück. In diesem Geiste hatten wir beschlossen, auch an unserem Institut die Alumni in einer großen jährlichen Veranstaltung zusammenzubringen.

2016 fand die erste Summit der DGPP statt. Fast 2/3 unserer Ehemaligen haben sich dafür auf den Weg nach Berlin gemacht. Wir waren begeistert davon, wie viele unserer Absolventen sich auch noch kurzfristig entschlossen hatten, an diesem Treffen teilzunehmen. Wenige Stunden vor Beginn des Treffens sahen wir uns wegen der großen Teilnehmerzahl gezwungen, die Veranstaltung in ein Berliner Kongresshotel zu verlegen. Die spannenden Beiträge über neue Interventionen, Best-Practice-Beispiele und aktuelle Entwicklungen der PP zeugten von dem persönlichen und beruflichen Wachstum, das unseren Absolventen in relativ kurzer Zeit genommen hatten.

Außerordentlich dankbar sind wir für die Spenden, die für die Teilnahme an der Summit entrichtet wurden und die in diesem Jahr dem Kanduyi Children e. V. zugute gekommen sind. Mit Hilfe der zahlreichen Spenden konnte durch die Summit die Schulbildung und Versorgung für mehrere in Armut lebende kenianische Kinder für lange Zeit gesichert werden.

Danke an unsere Alumni für die großartige Veranstaltung und ihr soziales Engagement, das diesen Kindern eine Zukunft geschenkt hat! 

SAVE THE DATE: Die nächste Summit der DGPP findet am 24.06.2017 statt.

Judith Mangelsdorf

Summit-Beitrag zu "Positive Aging"

Achtsamkeit (mindfulness)

 

Ellen Langer, Professorin für Psychologie an der Harvard Universität und Mitglied der Arbeitsgruppe Altersforschung an der Medizinischen Fakultät hat den Begriff "Achtsamkeit" (mindfulness) nach westlicher Vorstellung geprägt. Achtsamkeit ist für sie das Gegenteil von Gedankenlosigkeit. Es geht darum, sensibel dafür zu werden, ob das, was wir über uns und die Welt denken, auch tatsächlich so ist. Langer möchte das Bewusstsein der Menschen dafür schärfen, dass Handlungen und Annahmen oft aus der Vergangenheit stammen und darauf beruhen, was einem mit der Zeit eingeredet wurde. Sie plädiert dafür, Alter neu zu denken. Denn während in anderen Kulturen Ältere als Weise verehrt, um Rat gefragt werden und bis zu ihrem Tod einen großen moralischen Einfluss haben, wird das Altern in unseren Breitengraden oft mit physischem, psychischem und geistigem Verfall gleichgesetzt. Obwohl es gegenteilige Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit der Generation 55+ gibt, werden ältere Mitarbeiter in Unternehmen häufig immer noch auf das Abstellgleis gestellt, statt ihr Potenzial zu nutzen.

 

Beziehungen als Resilienzfaktor im Alter

 

Laura Fratiglioni, Professorin für Medizinische Epidemiolo-gie am Karolinska Institut in Stockholm, untersuchte in den 1990er Jahren in einer 3-Jahres-Studie die Risiko- und Schutzfaktoren von Alzheimer und Demenz. Sie fand her-aus, dass Frauen ab 80 Jahren häufiger an Demenz erkranken als Männer. Gleichzeitig sind Frauen ab 80/ 85 Jahren häufiger allein, da ihre oft älteren Männer schon verstorben sind. Die Studie zeigt, dass Isolation und Allein-sein mit höherem Demenzrisiko korreliert. Laura Fratiglioni geht davon aus, dass die kognitiv anspruchsvolle Tätigkeit des Socializing das Gehirn stärkt – so wie physisches Training Muskeln aufbaut.

 

Auch weitere Studien (u.a. an der Harvard School of Public Health in Boston) kamen zum Schluss, dass soziale Integration – z.B. Familienstand (verheiratet), ehrenamt-liche Tätigkeit und Kontaktfrequenz mit Familie, Freunden und Nachbarn – hilft, den altersbedingten Gedächtnisver-lust zu verlangsamen. Datenanalysen von Gedächtnistests mit 35-85 Jährigen in den USA deuten darauf hin, dass dies auch für jüngere Menschen gelten dürfte. Wissen-schaftler sind dabei herauszufinden, welche Aspekte unse-rer sozialen Netzwerke uns am meisten Gutes tun und welche Mechanismen unser soziales Leben mit unserer Biologie verbinden.

 

Teilhabe und Mitgestalten

 

2012 führten die Körber-Stiftung und das Beratungsunternehmen nextpractice eine Studie zum Thema Alter und Lebenszufriedenheit durch. Dabei wurden 205 qualitative Interviews mit Menschen aller Altersgruppen durchgeführt, die auch in anderen Merkmalen einem Querschnitt der deutschen Bevölkerung entsprachen. Die Studie bestätigte, dass Lebenszu-friedenheit stark gekoppelt ist mit Solidarität und Teilhabe. Dabei geht es einerseits um soziale Gerechtigkeit und andererseits um Dazugehören und Mitgestalten. Nach Meinung der Befragten hat sich Deutschland seit den 1970er Jahren entsolidarisiert. Alt sein heißt für sie heute, keine gesellschaftliche Solidarität zu erleben, keine Zugehörigkeit mehr zu erfahren und nicht wirklich partizipieren zu können. Gewünscht wird aber das Gegenteil. Die Studie konnte simulieren: Wären Solidarität und Teilhabe in ausreichendem Maße gewährleistet, würden die Befragten deutlich optimistischer auf das Alter blicken. Weitere Informationen zu "Leben. Neu. Denken." finden Sie unter www.lebenneudenken.de.

Mirjam Rolfe
Nora Augustin

Summit-Beitrag zu Stärken im pädagogischen Bereich

Christopher Peterson und Martin Seligmann (2004) kon-zentrierten sich auf die Frage: Ist es möglich, Mensch-en nicht in erster Linie über ihre Schwächen, sondern viel-mehr über ihre Stärken zu definieren? In einer groß ange-legten Studie identifizierten sie 24 universelle menschliche Charakterstärken und fassten diese zu 6 allgemeinen menschlichen Tugenden zusammen, wie sie über die Zeit und Kulturen hinweg allgemein hoch geachtet werden.  Zur individuellen Erfassung der 24 Charakterstärken entwik-kelten Sie den VIA - (Values in Action) Fragebogen. Dieser ist über die Seite www.charakterstaerken.org in deutscher Sprache online und kostenlos verfügbar. In meiner Arbeit als Lehrende und Coach für Fachkräfte in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern nutze ich den Stärken-ansatz des VIA in unterschiedlichen Kontexten. Hier drei Beispiele:

 

1. Im Rahmen der beruflichen Qualifikation von päda-gogischen Fachkräften 

 

Eine grundsätzliche Ressourcenorientierung hat in der Ausbildung von Erzieher/innen und anderen Fachkräften im psychosozialen Bereich inzwischen eine gewisse Selbstverständlichkeit erlangt. Allerdings ist die Perspekti-ve dabei in der Regel vorrangig auf die Klient/innen gerichtet. Über die Arbeit am VIA entsteht ein hervorra-gender Zugang zu den eigenen Charakterstärken und es entsteht so mancher Aha-Effekt bei der Erkundung der eigenen Signaturstärken, der sich wiederum direkt aus-wirkt auf die Perspektive auf und die Arbeit mit den Klient/innen. 

 

Im Rahmen der berufsbegleitenden Ausbildungen von Erzieher/innen und Heilpädagog/innen besteht die Mög-lichkeit, diese Signaturstärken über einen längeren Zeit-raum auf vielfältige Weise zu erkunden. Die Resultate des Fragebogens werden evaluiert über den sogenannten Wünschelrutentest, bei dem die Person über Bodenanker überprüft, welche der 24 Charakterstärken sich für sie tat-sächlich anfühlen und wahrgenommen werden wie eine Signaturstärke, so etwa Identikation („das bin wirklich ich“), Belebung statt Erschöpfung und intrinsische Motivation bei der Ausübung der Stärke. Somit werden in der Zusam-menschau von VIA-Testergebnis und Wünschelrutentest diejenigen 3-7 Signaturstärken ermittelt, mit denen die Per-son sich tatsächlich voll identifizieren kann. 

 

Im nächsten Schritt wird überprüft, wie weit die Person diese Stärken in ihrem beruflichen Alltag bereits nutzen kann. Eine weitere Einheit befasst sich mit dem Modulie-ren von Stärken, um Über- und Unternutzung zu regulie-ren. Denn auch eine Übernutzung von Stärken ist nicht sinnvoll, man denke zum Beispiel an Tapferkeit oder Bescheidenheit, die bei zu intensivem Einsatz leicht zur Überlastung beitragen können. 

Eine weitere Einheit befasst sich mit verschiedenen Mög-lichkeiten, den Stärkenansatz, ausgehend von der eigenen Erfahrung, auch bei Klient/innen anzuwenden, für die auf-grund ihres Alters oder einer kognitiven Beeinträchtigung der VIA nicht geeignet ist. Hier werden verschiedene An-sätze vorgestellt und Ideen für die praktische Anwendung entwickelt, z.B. ausgehend von systematischen Beobach- tungen Kindern in der Kindertagesstätte einen Brief zum Thema „Du in Deinem Element“ zu schreiben, ihm diesen Brief zu einem geeigneten Zeitpunkt (z.B. im Rahmen seiner Geburtstagsfeier) vorzulesen und die Stärken-perspektive mit genau so konkreten Beschreibungen in Elterngespräche einfliessen zu lassen. 

 

2. Im Rahmen von Teamentwicklungsprozessen

 

Im Rahmen eines Teamentwicklungsprozesses konnte ich mit verschiedenen Teams aus Kindertagesstätten jeweils für einen Tag zum Thema „Stärken stärken“ arbeiten. Diese Seminareinheiten sind eingebettet in einen umfas- senderen Prozess der Personalentwicklung und fachlichen Qualifikation und es besteht die Möglichkeit, aufkommende Themen in weiteren Einheiten gezielt zu bearbeiten.

Nach der individuellen Bestimmung der Signaturstärken aller Teammitglieder durch  VIA und Wünschelrutentest und dem Blick auf die Nutzungsintensität der Stärken richtet sich der Blick hier auch auf das Stärkeorchester des Teams: 

Welche Signaturstärken sind wie stark vertreten, welche fehlen wohlmöglich vollständig? 

Wie werden die Signaturstärken in der konkreten Zusam-menarbeit bereits genutzt und wo gibt es Ausbaupotenti-ale? 

Wo ergeben sich aus dem Stärkenorchester Themen, die einer Verabredung bedürfen, wenn z.B. die Signaturstärke Authentizität bei fast allen Teammitgliedern vorhanden ist und die Kommunikation dadurch stark geprägt wird, es aber zuweilen an Achtsamkeit im Beachten der Rollen mangelt und z.B. Konflikte vor den Augen der Eltern besprochen werden? Über den Blick auf das Stärken-orchester kann eine konstruktive und respektvolle Per-spektive auf die Eigenheiten aller Beteiligten entstehen. Dies bietet eine gute Basis, um tragfähige Vereinbarungen zu treffen und pädagogische  Konzepte zu entwickeln, die von allen Beteiligten mitgetragen werden können. 

 

3. Im Rahmen von Leitungscoachings

 

Die Leitung einer großen Kindertagesstätte und ihre Stellvertreterin kamen mit dem Anliegen zum Coaching, ihre Zusammenarbeit als Leitungsteam zu klären, sowie die Kommunikation und die Zusammenarbeit im Team effektiver zu gestalten. Der Blick auf die Signaturstärken half dabei, die Zusammenarbeit so zu gestalten  das beide ihre Signaturstärken voll einsetzen können. Die dadurch auf der Leitungsebene  entstandene Klarheit führte in der Folge zu klarerer Kommunikation nach innen und außen. Schon beim dritten Termin konnten die beiden beim Rückblick auf das Kindergartenjahr über zahlreiche positive Projekte, Kooperationen und Verbesserungen in der internen und externen Zusammenarbeit berichten. 

 

Insgesamt erhalte ich immer wieder das Feedback, dass die Arbeit mit dem Stärkenansatz und insbesondere dem VIA von Menschen aus den psychosozialen Arbeitsfeldern als außerordentlich klärend, stärkend und bereichernd erlebt wird. Der Stärkenansatz eröffnet neue, oft unge-wohnte Perspektiven auf das eigene Persönlichkeitsprofil und macht bisher  ungenutzte Potentiale zugänglich. Somit entstehen Antworten auf die Frage, wie Fachkräfte in die-sen herausfordernden Arbeitsfeldern nicht nur besser vor Burnout geschützt sind, sondern wirklich aufblühen in ihrer Arbeit und damit auch ihre Klient/innen bereichern.

 

Michaela Wegener, Dipl.Psychologin, 

Certified Consultant of Positive Psychology

 

Summit-Beitrag Stärkencoaching mit dem Clifton StrengthsFinder

Es sprechen eine Reihe von Gründen für Stärkencoa-ching:

  • Es eröffnet die Chance, das einzigartige Potenzial eines jeden Menschen zu erkennen, zu verstehen, zu fördern und einzusetzen.
  • Der Ansatz bringt Freude, Energie, fördert die Le-bensqualität und schenkt Erfüllung im Tun.
  • Teams und Unternehmen sind nachweislich erfolg-reicher, wenn sie auf die Stärken ihrer Mitarbeiter bauen und steigern die emotionale Bindung der Mitarbeiter.

Trotzdem ist die Überzeugung verbreitet, es sei sinnvol-ler, an den Schwächen zu arbeiten, um dadurch die per-sönliche Leistung zu verbessern.

Neben dem Charakterstärkentest (VIA) hat der sog. Clifton StrengthsFinder von Gallup speziell im beruflichen Kontext eine weite Verbreitung gefunden. Die konzepti-onelle Basis beruht auf 30-jähriger Forschungsarbeit von Gallup in fast 50 Ländern der Erde, in über 100 verschie-denen Branchenbereichen. Seit 1998 wird der Strengths-Finder vor allem in Unternehmen und Organisationen – mittlerweile bei mehr als elf Millionen Menschen in 24 Sprachen – eingesetzt.

Buckingham und Clifton definieren Stärken etwas anders als im VIA-Modell: Sie entstehen aus Signatur-Talenten in Verbindung mit erworbenen Wissen und angeeigneten Fähigkeiten (Stärke = Talent x Investition). Daraus er-wächst die Fähigkeit, bei einer spezifischen Aktivität kon-sistent herausragende Leistungen zu erbringen. Der StrengtsFinder arbeitet mit 34 Talenten, die inhaltlich deutlich stärker berufsbezogen als die Charakterstärken sind und sich nicht an der philosophischen Grundlage des guten Charakters orientieren. Peterson betont aber ausdrücklich die Vereinbarkeit beider Ansätze.

Viele meiner Klienten – selbst gestandene Führungs-kräfte – sind sich ihrer eigenen Stärken nicht bewusst und/oder nicht in der Lage, diese zu beschreiben. In unserer zunehmend talentgeprägten Gesellschaft ist es hilfreich, seine Stärken zu kennen, um herauszufinden, wo wir hingehören und was wir erreichen können und wollen. Sich selbst mit seinen Stärken authentisch und überzeugend darstellen zu können, ist insbesondere in Bewerbungsprozessen, aber auch bei der Positionierung als Selbständiger, wichtig.

Ich schätze den StrengthsFinder und arbeite sehr gerne im Coaching damit. Der StrengthsFinder bietet ein Alpha-bet der Stärken, eine gemeinsame Sprache der Stärken. Nachdem man den Online-Test (StrengthsFinder 2.0) ausgefüllt hat, erhält man einen ausführlichen, nuancier-ten Bericht über seine fünf Top-Talente. Die berufsbezo-gene Beschreibung der Talente unterstützen bei der For-mulierung der eigenen Stärken.

Weiterhin erhält man einen Katalog mit 50 Handlungs-ideen auf der Grundlage von Tausenden von Best-Practice-Vorschlägen. Diese können sehr hilfreich für die Erstellung eines persönlichen Entwicklungsplanes sein, um seine Talente zu Stärken auszubauen.

Meine Beobachtung ist, dass meine Klienten die Ausein-andersetzung mit ihren Talenten und Stärken auf Basis des StrengthsFinders große Freude bereitet und sie Lust und Mut bekommen, sich aus ihrer Komfortzone zu be-wegen und zu wachsen.

Die Erkenntnisse aus dem StrengthsFinder lassen sich im Stärkencoaching hervorragend mit den Interventionen „Kernkompetenzen“ und „Erfolgsmomenten“ verbinden. Dies ergibt zusammen ein breites und gleichzeitig diffe-renziertes Bild.

Sollten Sie Fragen zum Stärkencoaching mit dem StrengthsFinder oder zu der Zertifizierung zum Stärken-coach (z.B. bei der SYNC-Group oder Gallup) haben, stehe ich gerne zur Verfügung: nz@nicolezaetzsch.de

 

Nicole Zätzsch

Butter bei die Fische: Workshops zur Entwicklung der persönlichen Glücksagenda

Wer fragt sich nicht gelegentlich, welchen Sinn die eigene Arbeit hat? Was hält das Leben sonst für uns bereit? Was macht auf Dauer wirklich glücklich? Die Positive Psycho-logie propagiert, dass Glück erlernbar ist. Danach sind positive Emotionen, Engagement, Beziehungen und Sinn-erleben wichtige Schlüssel zum Glück. Klingt gut – aber wie lässt sich das im Alltag umsetzen?   
Antworten auf diese Frage erhalten Teilnehmer der Work-shop-Reihe "Butter bei die Fische – was uns wirklich glück-lich macht", die Dr. Kerstin Humberg und Bettina Riediger, auf Basis ihrer Ausbildung am PPC Berlin, entwickelt ha-ben. Ihr Ansporn ist es, Teilnehmern in 1 bis 2-tägigen Ses-sions neben den zentralen Erkenntnissen der Glücksfor-schung, Handwerkszeug in Form von praktischen Übun-gen, Tipps und Inspiration für das Glück im Alltag mitzu-geben. Über ihre Erfahrungen in der Workshop-Konzep-tion, Vermarktung und Durchführung sprachen die beiden jetzt beim PPC Summit.   
Das Fazit der beiden Trainerinnen, die aus der Beratungs- bzw. Medienbranche kommen ist sehr positiv: "Unsere Workshop-Teilnehmer sind in der Regel Männer und Frauen im Alter von 30 bis 50 Jahren. Die meisten nutzen unser Schnupperangebot, um einen Einstieg in die Positi-ve Psychologie zu finden“. Das Interesse an der Positiven Psychologie sei enorm groß. Vor diesem Hintergrund sind Kerstin Humberg und Bettina Riediger motiviert, auch wei-terhin mit kreativen Formaten und Inhalten zu experimen-tieren, um noch mehr Menschen für die Positive Psycholo-gie zu begeistern. So führen die beiden am 26. November den nächsten Schnupper-Workshop für sozial motivierte Unternehmer im Berliner Social Impact Lab durch.   
Informationen zu aktuellen Workshop-Terminen der "ButterFische" sowie spannende Artikel und News aus der Positiven Psychologie gibt es auch unter www.facebook.com/butterfische.

 

Bettina Riediger

Liebe Alumni,

 

die Summit hat gezeigt, wie vielseitig und spannend es nach der PP-Ausbildung weiter gehen kann. Danke für die großartige Veranstaltung!

 

Nach der Summit erreichten uns viele Danksagungen und auch der Wunsch etwas zurückzugeben, hier nun unsere Idee: Gemäß dem Glücksfaktorprinzip möchten wir gerne, durch unsere Arbeit zum Wohlergehen anderer beitragen. Wenn Ihr also erfüllt und bereichert aus der Summit gegangen seid, dann bringt dies doch gerne durch eine Spende für den Kanduyi Children e.V. zum Ausdruck. Mit einer Spende von 50 Euro kann ein kenianisches Kind für einen Monat zur Schule gehen, hat ein Dach über dem Kopf, wird verpflegt und medizinisch versorgt. Bildung schenken heißt Zukunft schenken und das möchten wir unterstützen.

Unter dem unten stehenden Link kommt Ihr direkt zur Spende. 100% aller eingehenden Spenden erreichen das Hilfsprojekt. Wenn Ihr spendet, teilt uns das gerne kurz mit. Wir freuen uns dann Euch zurückzumelden, wieviel die Summit bewegt hat, nicht nur in Euch und uns, sondern durch die Spende auch im Leben von anderen Menschen.

 

"...cause other people matter."

 

Die ersten Spenden sind bereits eingegangen. Danke dafür!