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Posttraumatisches Wachstum kann auf individueller sowie kollektiver Ebene geschehen.
Posttraumatisches Wachstum eröffnet ein alternatives Verständnis von Traumareaktionen und steht im Gegensatz zu traditionellen Perspektiven. In diesem Artikel geben die Autor*innen einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zu posttraumatischem Wachstum auf individueller und globaler Ebene.
Glückliche Menschen haben eher beziehungsbezogene Gedanken als geldbezogene Gedanken.
Spontane Gedanken sind ein Fenster in die eigene Psyche, da sie reichhaltige Informationen über aktuelle psychologische Prozesse, Einstellungen und Werte liefern. Diese Studie widmet sich der Frage, wie Glück mit den Gedanken und Prioritäten der Menschen zusammenhängt.
Positiv psychologische Interventionen verringern physiologische Stressindikatoren.
Während die psychologischen Auswirkungen positiv psychologischer Interventionen gut untersucht sind, sind die Erkenntnisse über die physiologischen Effekte lückenhaft. In dieser Meta-Analyse werden die Auswirkungen von PPIs auf zwei physiologische Stressindikatoren untersucht.
Das Schreiben über das Best Possible Self führt zu gesundheitlichen Vorteilen.
Expressives Schreiben hat vielfältige gesundheitliche Vorteile. In dieser Studie wird untersucht, ob das Schreiben über das bestmögliche zukünftige Ich ebenso hilfreich ist, wie das Schreiben über ein traumatisches Lebensereignis.
Selbstmitfühlende Menschen kümmern sich nicht nur um sich, sondern auch um die Umwelt.
Selbstmitgefühl kann vielfältige positive Effekte haben, wie beispielsweise prosoziales Verhalten. Ob Selbstmitgefühl auch dazu beitragen kann, dass Menschen sich umweltfreundlich verhalten, wird in der vorliegenden Studie untersucht.
Eine stärkenorientierte Erziehung in der Kindheit hängt mit einer besseren Traumabewältigung im späteren Leben zusammen.
Traumatische Lebenserfahrungen wie Erdbeben haben Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Menschen. Eine stärkenorientierte Erziehung könnte positiv psychologischen Eigenschaften fördern, die später im Leben vor psychischen Problemen schützen. Diese These wird in der vorliegenden Studie untersucht.
Gemeinsam erlebte positive Emotionen sind mit einem geringeren Cortisolspiegel verbunden.
Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass gemeinsam erlebte positive Emotionen im Vergleich mit individuell erlebten positiven Emotionen noch kraftvoller wirken. Diese Hypothese wird in der vorliegenden Studie im Kontext Partnerschaft und in Bezug auf die Gesundheit untersucht.
Wie hängen berufliche Anforderungen und Ressourcen mit dem Wohlbefinden zusammen?
Es ist wichtig zu verstehen, wie der Arbeitsplatz und die täglichen Erfahrungen von Mitarbeitenden verbessert werden können. In dieser Studie wird die Rolle von anspruchsvollen beruflichen Anforderungen und persönlichen Ressourcen für die Arbeitsanpassung und das allgemeine psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden untersucht.
Die tägliche Verbundenheit sagt positivere Weltanschauungen voraus.
Die grundlegenden Weltanschauungen eines Menschen scheinen weniger stabil zu sein, als bisher angenommen. Jedoch ist noch wenig darüber bekannt, was Veränderungen der Weltanschauungen auslösen kann. Diese Studie untersucht, ob die tägliche Verbundenheit Veränderungen der Weltanschauungen vorhersagt.
Haben motivierte Führungskräfte auch motivierte Mitarbeitende?
Motivierte Mitarbeitende machen einen besseren Job. Bisher ist jedoch wenig darüber bekannt, wie die Arbeitsmotivation der Führungskräfte mit der Motivation der Mitarbeitenden zusammenhängt. Diese Lücke wird mit der vorliegenden Studie geschlossen.
Prosoziales Verhalten verbessert die psychische Gesundheit mehr als selbstfreundliches Verhalten.
In der modernen Gesellschaft wird häufig mehr Wert auf selbstfreundliche Handlungen gelegt, als auf Freundlichkeit gegenüber anderen. Diese unterschiedlichen Formen der Freundlichkeit, gegenüber anderen oder sich selbst, werden in der vorliegenden Studie untersucht.
Vergebung stärkt zwischenmenschliche Beziehungen in verschiedenen Kontexten.
Vergebung verbessert nicht nur das Wohlbefinden von Individuen, sondern wirkt sich auch auf zwischenmenschliche Beziehungen aus. In diesem Review werden die Auswirkungen von Vergebung in verschiedenen zwischenmenschlichen Kontexten analysiert.
Das Stress-Mindset ist ein dynamischer Zustand, der mit psychischen Faktoren zusammenhängt.
Das Stress-Mindset ist veränderbar, z.B. durch Interventionen. Bisher ist jedoch nichts darüber bekannt, inwiefern sich das Stress-Mindset im Alltag verändert und wie es mit Wohlbefinden und Belastungen zusammenhängt. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie.
Kann eine Mikrointervention die Work-Life-Balance verbessern?
Die Grenzen zwischen beruflichen und privaten Rollen zu verwalten, ist für viele eine ausdauernde Herausforderung. In dieser Studie wird untersucht, ob die Work-Life-Balance durch eine bessere Grenzpassung durch eine Mikrointervention verbessert werden kann.
Positive Kindheitserfahrungen sind mit posttraumatischem Wachstum im Erwachsenenalter verbunden.
Traumatische Ereignisse können die psychische und physische Gesundheit beeinträchtigen oder zu positiven psychologischen Veränderungen führen. In dieser Studie wird untersucht, welche Rolle positive Kindheitserfahrungen für die Verarbeitung von traumatischen Ereignissen spielen.
Emotionsdifferenzierung fördert das psychische und soziale Wohlbefinden.
Die Fähigkeit, komplexe emotionale Erfahrungen wahrzunehmen und zu unterscheiden, steht in Verbindung mit Resilienz und Wohlbefinden. In diesem Artikel wird ein Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zur Emotionsdifferenzierung gegeben.
Transformative Führung hängt mit Wohlbefinden und geringeren Kündigungsabsichten zusammen.
In einem zunehmend wettbewerbsorientierten Geschäftsumfeld ist eine effektive Führung ein wichtiger Schlüsselfaktor für Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg von Organisationen. In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Führungsstil und Fluktuationsabsichten von Mitarbeitenden untersucht.
Wie wirkt sich die 4-Tage-Woche auf das Wohlbefinden von Arbeitnehmenden aus?
In letzter Zeit nehmen die Diskussionen über die Vor- und Nachteile einer 4-Tage-Woche zu. In dieser Studie wird untersucht, wie sich die Einführung einer 4-Tage-Woche ohne Lohnkürzung auf das Wohlbefinden der Arbeitnehmenden auswirkt.
Menschen mit einem hohen psychologischen Wohlbefinden haben ein geringeres Risiko zu sterben.
Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass ein hohes Wohlbefinden eine gesundheitsschützende Wirkung hat. In dieser Meta-Analyse werden die Zusammenhänge zwischen psychologischem Wohlbefinden und verschiedenen Krankheiten und Todesursachen genauer unter die Lupe genommen.
Wie kann die Wirksamkeit von positiven Interventionen verbessert werden?
Die Forschung zeigt, dass Interventionen das Wohlbefinden von Menschen steigern können. In dieser Studie wird untersucht, inwiefern das Format und das Vertrauen in positive Interventionen einen Einfluss auf deren Wirksamkeit haben.
Die eigene Berufung zu leben, fördert Arbeitszufriedenheit und Arbeitssucht.
Das wissenschaftliche Interesse am Thema Berufung ist gewachsen und immer mehr Menschen streben danach, ihre Berufung zu leben. In dieser Studie werden die positiven und negativen Seiten des Lebens einer Berufung aufgezeigt.
Wie wirkt eine positive Paarintervention auf das Stresserleben?
Die Paarbeziehung ist eine wichtige Ressource für Menschen, wenn sie von einer hohen Beziehungsqualität geprägt ist. In dieser Studie wird eine minimale Paarintervention untersucht, die den Fokus auf positive Aspekte innerhalb der Beziehung lenken soll.
Der Ausdruck von Dankbarkeit hängt mit Wohlbefinden und Verbundenheit zusammen.
Die meisten Menschen glauben, dass es sinnvoll und wichtig ist, seine Dankbarkeit auszudrücken. Diese Studie untersucht, wie Menschen ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen und welche Auswirkungen diese handlungsbezogene Dankbarkeit hat.
Stärkeninterventionen in der Natur verbessern das Wohlbefinden.
In der modernen Gesellschaften geht die Verbindung zur Natur immer mehr verloren, was eine potenzielle Gefahr für das Wohlbefinden darstellt. In der vorliegenden Studie wurden zwei Interventionen untersucht, die Natur und Charakterstärken kombinieren.
Wohlbefindensorientierte Personalmanagementpraktiken hängen mit innovativem Arbeitsverhalten zusammen.
Das Personalmanagement spielt eine entscheidende Rolle für die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen wohlbefindensorientierten Personalmanagementpraktiken und innovativem Arbeitsverhalten untersucht.
Wie sind körperliche Aktivität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit miteinander verbunden?
Die Forschung betont die bedeutende Rolle körperlicher Aktivität für die Förderung der physischen und psychischen Gesundheit. In dieser Studie werden die wechselseitigen Effekte von körperlicher Aktivität auf Gesundheit und Lebenszufriedenheit untersucht.
Wie kann eine Regenerative Positive Psychologie den aktuellen Herausforderungen begegnen?
Die positive Psychologie hat beeindruckende erste 25 Jahre hinter sich. Doch angesichts der aktuellen Herausforderungen ist eine Neuausrichtung der Positiven Psychologie notwendig. In diesem Artikel wird die Idee einer "Regenerativen Positiven Psychologie" erörtert.
Ein Stärken-Mindset hängt mit dem Wissensaustausch unter Mitarbeitenden zusammen.
Der Wissensaustausch zwischen Mitarbeitenden ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. In dieser Studie wird der Einfluss des Stärken-Mindsets der Mitarbeitenden auf den Wissensaustausch untersucht.
Was bedeutet es für Mitarbeitende, sich am Arbeitsplatz zu entfalten?
Aufgrund weitreichender gesellschaftlicher Veränderungen sind aktuelle Ideen und Strategien, um das Wohlbefinden von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz zu fördern, von hoher Relevanz. Diese qualitative Studie versucht ein umfassendes Verständnis von Thriving am Arbeitsplatz zu eröffnen.
Die Intervention "Drei gute Dinge in der Natur" verbessert das persönliche und planetarische Wohlbefinden.
Die Intervention "Drei gute Dinge" ist eine der bekanntesten und meist untersuchten Interventionen der Positiven Psychologie. In dieser Studie wird die Wirksamkeit der naturbasierten Intervention "Drei gute Dinge in der Natur" untersucht.
Kann die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit prosoziales Verhalten fördern?
In Dickens Christmas Carol ist die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit der Wendepunkt für eine Veränderung vom unbeliebten Geizhals zum großzügigen Menschen. Stimmt es, dass die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit, Menschen zu mehr prosozialem Verhalten anregen kann? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.
Inklusive Führung sagt ein hohes Wohlbefinden bei Mitarbeitenden voraus.
Der Führungsstil kann einen signifikanten Einfluss auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden haben. Diese Studie erweitert die vorhandene Forschung und untersucht, wie inklusive Führung das Wohlbefinden von Mitarbeitenden beeinflusst.
Sind optimistische Menschen körperlich aktiver?
Dass Optimismus im Zusammenhang mit vielfältigen Vorteilen steht, darunter auch positiven Gesundheitsergebnissen, ist gut untersucht. In dieser Studie wird der langfristige Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Optimismus im Detail untersucht.
Mitgefühl für andere ist mit dem Wohlbefinden verbunden.
Mitgefühl für andere wird oft zugunsten von Selbstmitgefühl vernachlässigt. Während der Zusammenhang zwischen Selbstmitgefühl und Wohlbefinden inzwischen gut belegt ist, ist der Zusammenhang zwischen Mitgefühl für andere und Wohlbefinden weniger eindeutig. Diese Unklarheit untersucht die vorliegende Meta-Analyse.
Wie wirkt eine gamifizierte, interaktive Dankbarkeitsintervention?
Das Dankbarkeitstagebuch ist eine weit verbreitete Dankbarkeitsintervention, die durch ihre repetitive Natur das Risiko hat, mit der Zeit ermüdend zu werden. In dieser Studie wird eine gamifizierte, interaktive Variante der Dankbarkeitsintervention untersucht.
Wie verändert sich die Motivation, wenn angenehme Aktivitäten gegen Bezahlung ausgelassen werden können?
Dass sich finanzielle Anreize negativ auf die intrinsische Motivation auswirken können, ist bekannt. Doch wie reagieren Menschen, wenn sie die Möglichkeit haben, sich von angenehmen Aktivitäten freizukaufen? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie.
Eine digitale Stärkenintervention verbessert das Wohlbefinden und die Teameffektivität.
Virtuelles Arbeiten bietet zahlreiche Vorteile, kann jedoch gleichzeitig Herausforderungen mit sich bringen. Die vorliegende Studie untersucht Totem, eine digitale, spielerische Teamübung, die darauf abzielt, die Stärken der Mitarbeitenden zu fördern und auf virtuell arbeitende Teams zugeschnitten ist.
Wie beeinflussen Lebensereignisse die Kontrollüberzeugung?
Die Kontrollüberzeugung eines Menschen kann sein Wohlbefinden und seine Resilienz beeinflussen. In dieser Studie wird untersucht, inwiefern bedeutsame Lebensereignisse die Kontrollüberzeugung beeinflussen und welchen Einfluss dies auf das Wohlbefinden hat.
Wie viel Meditationspraxis ist notwendig, um positive Effekte zu erzielen?
In der Intensität der Achtsamkeitspraxis gibt es große Unterschiede, angefangen bei Retreats über mehrwöchige Achtsamkeitsprogramme bis hin zu seltener digitaler Praxis zu Hause. Dies wirft die Frage auf, wie viel Praxis notwendig ist, um eine Wirkung zu erzielen. Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.
Was passiert im Gehirn, wenn man sich einen Dankbarkeitsbrief anhört?
Forschungen zeigen, dass das Ausdrücken und Empfangen von Dankbarkeit zum Wohlbefinden und zur Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden beiträgt. In dieser Studie wird untersucht, was beim Anhören eines Dankesbriefes eines/einer Kolleg*in im Gehirn passiert.
Glück am Arbeitsplatz hängt mit Arbeitsengagement zusammen.
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten. Dabei könnte Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle spielen. Diese Hypothese wird in der vorliegenden Studie untersucht.
Positiv psychologische Interventionen am Arbeitsplatz verbessern das Wohlbefinden und die Leistung.
Arbeitsstress und Burnout sind große Herausforderungen in der heutigen Arbeitswelt. In dieser Meta-Analyse wird die Wirksamkeit positiv psychologischer Interventionen am Arbeitsplatz auf den Prüfstand gestellt.
Ein duales Growth Mindset steigert die Resilienz und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden.
Die aktuellen Entwicklungen bringen neue Herausforderungen für das Wohlbefinden von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz mit sich. Diese Studie untersucht, wie ein duales Growth Mindset das Wohlbefinden am Arbeitsplatz durch Resilienz verbessern kann.
Wie wirkt sich die Angst vor dem Tod auf das Wohlbefinden aus?
Der Mensch ist die einzige Spezies, die dafür bekannt ist, die Unausweichlichkeit des Todes zu verstehen und darüber nachzudenken. Dabei wird die Angst vor dem Tod oft pathologisiert. In dieser Studie werden stattdessen die einzigartigen Verbindungen von Todesangst zu verschiedenen wohlbefindensbezogenen Aspekten des Lebens eines Menschen untersucht.
Wie hängen Wertevielfalt, Lebenszufriedenheit und Resilienz zusammen?
Neben der Bedeutung bestimmter Werte spielt auch die Balance zwischen verschiedenen Wertekategorien eine Rolle. In der vorliegenden Studie wird untersucht, wie sich das Gleichgewicht, das Menschen zwischen persönlichen, zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Werten herstellen, auf Wohlbefinden und Resilienz auswirkt.
Naturverbundenheit hängt mit Wohlbefinden und Sinnerleben zusammen.
Die Verbindung zwischen Natur und Mensch ist sowohl für das menschliche Wohlbefinden als auch für die ökologische Nachhaltigkeit von entscheidender Bedeutung. In der vorliegenden Meta-Analyse wird untersucht, wie Naturkontakt, Naturverbundenheit und positive Ergebnisse zusammenhängen.
Zielverfolgung ist kein linearer, sondern ein zyklischer Prozess.
Das Verfolgen von Zielen wird oft als linearer Weg verstanden. In der Realität scheint der Prozess der Zielverfolgung allerdings eher komplexer zu sein. Deshalb werden in dieser Studie die wechselseitigen Beziehungen zwischen den verschiedenen Aspekten von Zielen und dem Zielfortschritt im Zeitverlauf untersucht.
Der Stärkeneinsatz am Arbeitsplatz verbessert Arbeitsleistung und Wohlbefinden.
Die Charakterstärken sind ein Kernkonzept der Positiven Psychologie und finden zunehmend auch im Arbeitskontext Berücksichtigung. In dieser Meta-Analyse werden die Erkenntnisse zum Stärkeneinsatz am Arbeitsplatz zusammengefasst.
Menschen in einer unglücklichen Ehe haben die schlechteste Gesundheit und die kürzeste Lebenserwartung.
Verheiratete Menschen sind gesünder und leben länger als Menschen, die nicht verheiratet sind. Doch sind unglückliche Ehen wirklich genauso vorteilhaft wie glückliche? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.
Mitarbeitendenzufriedenheit hängt mit einer besseren Unternehmensleistung zusammen.
Eine Vielzahl von Studienergebnissen deutet darauf hin, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein strategischer Vermögenswert ist, der die Unternehmensleistung maßgeblich beeinflusst. Diese Studie leistet einen weiteren Beitrag zu diesem Thema.
Kurze Quiet-Ego-Interventionen können den Egoismus und ichbezogenes Denken verringern.
Das Quiet Ego beschreibt eine Selbstidentität, die weder übermäßig auf sich selbst noch übermäßig auf andere fokussiert ist. In dieser Studie wird untersucht, ob kurze Erinnerungen an das Quiet Ego den Self-Other Bias reduzieren können.
Harmonische Leidenschaft ist mit mehr Genuss positiver Ereignisse verbunden.
Menschen unterscheiden sich darin, wie sehr sie die guten Dinge, die ihnen widerfahren, genießen und schätzen. In dieser Studie wird untersucht, ob die Leidenschaft eines Menschen, seine Reaktion auf positive Ereignisse beeinflusst.
Kann emotionale Intelligenz den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Wohlbefinden erklären?
Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass Achtsamkeit das Wohlbefinden verbessert. Doch wie kann dieser Zusammenhang erklärt werden? In dieser Studie wird emotionale Intelligenz als möglicher Mechanismus untersucht.
Wie wirken verschiedene Achtsamkeitstrainings auf das prosoziale Verhalten?
Prosoziales Verhalten wird inzwischen als ein zentrales Element für ein erfülltes und sinnvolles Leben angesehen. In dieser Studie werden die Auswirkungen von ethik- und weisheitsbasierten Praktiken auf prosoziales Verhalten verglichen.
Menschen, die entsprechend ihrer Werte handeln, erleben ein höheres Wohlbefinden.
Werte können Menschen wichtig sein. Doch wie wirkt es sich auf das Wohlbefinden aus, wenn Menschen nicht nur von ihren Werten reden, sondern tatsächlich nach ihnen handeln? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.



