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uPPdate – Aktuelle Forschung der Positiven Psychologie kompakt

Täglich erscheinen Dutzende neue Studien rund um Glück, Wohlbefinden und Positive Psychologie. Damit das Lesen von neuer Forschung nicht zum Hauptjob wird, wählen wir die wichtigsten Forschungsergebnisse aus und fassen sie kurz und verständlich zusammen. Als Abonnent erhalten Sie zweimal im Monat die Ergebnisse neuer Studien per E-Mail und können alle Studien jederzeit online einsehen. So können Sie die neuesten Forschungsergebnisse direkt in Ihre Praxis integrieren!

Wie hängen hedonisches und eudaimonisches Wohlbefinden zusammen?

In der Positiven Psychologie wird seit Jahren zwischen hedonischem und eudaimonischem Wohlbefinden unterschieden. Bisher ist jedoch unklar, welche Kombinationen Menschen erleben. Dieser Frage gehen Pancheva, Ryff und Lucchini in ihrer Studie nach.

Verstärkt Dankbarkeit die positive Wirkung sozialer Unterstützung?

Vielfältige Studien zeigen, dass soziale Unterstützung positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat, genauso wie Dankbarkeit. Doch was passiert, wenn man beide Elemente miteinander kombiniert? Diese Frage untersuchen Deichert, Fekete und Craven in ihrer Studie.

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Ängsten vor Mitgefühl und Stress?

Dass Mitgefühl positive Auswirkungen hat, ist inzwischen bekannt. Gleichzeitig existieren bei Menschen Ängste davor sich selbst oder anderen gegenüber mitfühlend zu sein. Die Studie untersucht das Erleben von Stress bei Personen, die Angst vor Mitgefühl haben.

Wie hängen psychische Gesundheit und psychische Krankheit zusammen?

Seit Jahrzehnten geht man davon aus, dass flourishing das Gegenteil von psychischer Krankheit ist. Ob diese Annahme wirklich stimmt, untersucht Corey Keyes in seiner wegweisenden Studie der Positiven Psychologie.

Führen einfache Interventionen, die das Bewusstsein für Stärken fördern, zur Verbesserung des Wohlbefindens?

Viele Studien zeigen, dass stärkenbasierte Interventionen wirken. Gleichzeitig sind diese bisher oft sehr aufwendig oder kostspielig in der Umsetzung. Ob auch eine einfache Schreibaufgabe mit einem Fokus auf Stärken wirksam ist, untersuchen Dolev‑Amit, Rubin und Zilcha‑Mano in ihrer Studie.