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uPPdate – Aktuelle Forschung der Positiven Psychologie kompakt

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Täglich erscheinen Dutzende neue Studien rund um Glück, Wohlbefinden und Positive Psychologie. Damit das Lesen von neuer Forschung nicht zum Hauptjob wird, wählen wir die wichtigsten Forschungsergebnisse aus und fassen sie kurz und verständlich zusammen. Als Abonnent*in erhalten Sie zweimal im Monat die Ergebnisse neuer Studien per E-Mail und können alle Studien jederzeit online einsehen. So können Sie die neuesten Forschungsergebnisse direkt in Ihre Praxis integrieren!

Hat der soziale Status Einfluss auf das erwünschte emotionale Erleben?

Menschen erleben nicht nur Emotionen, sondern haben auch einen emotionalen Idealzustand. Unklar ist jedoch, welchen Einfluss die soziale Schicht auf den gewünschten Affekt hat. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie.

Ist berufliche Einbettung eine Ressource?

Berufliche Einbettung wird traditionell als positive Ressource betrachtet. Doch einzelne Studien zeigen negative Zusammenhänge. Ziel der Meta-Analyse war es daher zu klären, ob berufliche Einbettung tatsächlich eine Ressource für das Wohlbefinden darstellt.

Ein Vergebungs-Arbeitsbuch reduziert physiologische Stressreaktionen.

Vergebung gilt als ein wichtiger psychologischer Prozess, der mit geringerem Stress und besserer psychischer Gesundheit in Verbindung gebracht wird. Die vorliegende Studie untersucht, ob ein Vergebungs-Arbeitsbuch auch auf physischer Ebene biologische Stressmarker beeinflusst.

Wie wirkt es, wenn Resilienz bei Kolleg*innen beobachtet wird?

Als soziale Wesen verbringen Menschen einen großen Teil ihres Arbeitstages in sozialen Interaktionen. Somit erleben sie nicht nur eigene Herausforderungen, sondern beobachten auch, wie Kolleg*innen mit Belastungen und Rückschlägen umgehen. Die vorliegende Studie untersucht, wie sich die Beobachtung resilienten Verhaltens auswirkt.

Wie interagieren Genuss und positive Ereignisse?

Alltägliche positive Ereignisse und die Fähigkeit, positive Momente bewusst zu genießen, werden beide mit höherem Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Doch wie hängen positive Ereignisse und Genuss zusammen? Braucht es beides für ein glückliches Leben? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie nach.

Werteorientiertes Handeln kann sowohl mit Wohlbefinden und Sinn als auch mit Belastung zusammenhängen.

Persönliche Werte gelten als wichtiger Faktor für psychisches Wohlbefinden und psychische Gesundheit. Doch wird werteorientiertes Handeln im Alltag immer als positiv erlebt? Die vorliegende Studie untersucht, wie werteorientiertes Handeln mit Wohlbefinden und emotionaler Belastung im Tagesverlauf zusammenhängt.

Was ist Positively Energizing Leadership?

Positive Führungsansätze gewinnen angesichts sinkender Mitarbeiterbindung, hybrider Arbeitsformen und steigender Belastungen in Organisationen zunehmend an Bedeutung. In dieser Studie wird "Positively Energizing Leadership" in Abgrenzung zu anderen positiven Führungsstilen näher untersucht.

Wie verbessert Selbstmitgefühl die psychische Gesundheit?

Selbstmitgefühl gilt als wichtiger Schutzfaktor für psychische Gesundheit. Bislang ist jedoch unklar, über welche konkreten Mechanismen diese Effekte entstehen. Diese Frage klärt das vorliegende Review.

Sowohl Achtsamkeits- als auch Atemübungen fördern den Zielfortschritt.

Achtsamkeit kann sowohl die Zielverfolgung als auch die Emotionsregulation unterstützen. Bisher ist jedoch unklar, ob auch ähnliche Verfahren wie Atemübungen diese Effekte haben. Die vorliegende Studie untersuchte daher, wie sich Achtsamkeits- oder Atemübungen auf Wohlbefinden, Stress und Fortschritte bei persönlichen Zielen auswirken.

Warum helfen Menschen?

Eine eudaimonische Orientierung hängt oft mit prosozialem Verhalten zusammen. Doch ist prosoziales Verhalten immer nur mit nicht-selbstbezogenen Motiven verbunden? Diese Frage stellt die vorliegende Studie auf den Prüfstand und untersucht genauer, welche Motive hinter prosozialem Verhalten stehen.

Warum wirkt Natur sinnstiftend?

Natur wird seit Jahrhunderten als Quelle von Sinn erlebt. Auch aktuelle psychologische Forschung zeigt konsistent, dass Naturkontakt das Erleben von Lebenssinn fördern kann. Bislang ist jedoch weitgehend unklar, warum Natur dieses Wirkungspotenzial besitzt. Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Wie wirkt sich KI-Nutzung auf die Selbstwahrnehmung von Mitarbeitenden aus?

Mit der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz verändert sich nicht nur die Art, wie Menschen arbeiten, sondern möglicherweise auch, wie sie sich selbst in ihrer Arbeit wahrnehmen. Diese Studie untersucht, ob KI-Nutzung dazu führt, dass Mitarbeitende sich stärker als handlungsfähige Menschen oder eher als austauschbare Werkzeuge wahrnehmen.

Selbstmitgefühl steigert das Arbeitsengagement.

Selbstmitgefühl ist eine zentrale persönliche Ressource und wird mit zahlreichen positiven arbeitsbezogenen Effekten in Verbindung gebracht. Bisher ist jedoch unklar, ob Selbstmitgefühl auch das Arbeitsengagement fördert. Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Aligned Engagement ist mit einem positiven emotionalen Erleben verbunden.

Optimale Erlebnisse im Alltag erleben Menschen meist, wenn sie Flowerfahrungen machen oder wenn sie Erfahrungen von persönlicher Expressivität machen. Beide Konzepte sind eng mit intrinsischer Motivation verbunden, doch über ihr Zusammenspiel im Alltag ist bislang wenig bekannt. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie.

Die Stärkennutzung am Arbeitsplatz hat Vorteile für Mitarbeitende und Unternehmen.

Insbesondere im Arbeitskontext wird kritisiert, dass Organisationen häufig primär Schwächen adressieren, obwohl die Nutzung individueller Stärken als zentraler Hebel für Entwicklung gilt. Diese Studie gibt einen Überblick über den Forschungsstand zur Nutzung von Stärken im Arbeitskontext und entwickelt ein Interventionsmodell zur Entwicklung von Stärken am Arbeitsplatz.

Kann Sinnhaftigkeit der Arbeit durch eine Cognitive Crafting-Intervention gesteigert werden?

Sinn in der Arbeit ist ein zentrales menschliches Bedürfnis, steht jedoch in modernen Arbeitskontexten zunehmend unter Druck. Cognitive Crafting, also das mentale Umdeuten der eigenen Arbeit, ist eine mögliche Strategie, um das Sinnerleben zu steigern. In dieser Studie wird die Wirksamkeit einer Cognitive Crafting-Intervention untersucht.

Wann wird prosoziales Verhalten als freundlich empfunden?

Freundlichkeit ist das Hauptkriterium, anhand dessen andere Menschen eingeschätzt und ausgewählt werden. Doch wann wird eine Handlung tatsächlich als Freundlichkeit betrachtet? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Ein Growth Mindset fördert die Resilienz von Schüler*innen.

Da Herausforderungen allgegenwärtig sind, ist Resilienz für den Erfolg in der Schule und im Leben unerlässlich. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Forschungsergebnisse, die den Einfluss des Mindsets von Schülern auf ihre Resilienz angesichts schulischer und sozialer Herausforderungen zeigen.

Eine Unternutzung von Stärken hängt mit psychischen Problemen zusammen.

Während bekannt ist, dass die Nutzung von Stärken mit Vorteilen verbunden ist, weiß man noch wenig darüber, wie sich Probleme bei der Nutzung von Charakterstärken auswirken. In dieser Studie wird untersucht, inwiefern ein unausgewogener Stärkeneinsatz mit der psychischen Gesundheit zusammenhängt.

Fördert eine positive Stimmung das Flow-Erleben?

Flow ist ein angenehmer Zustand der völligen Vertiefung in eine Tätigkeit. Nach Flow-Erlebnissen berichten Menschen von einer besseren Stimmung. Doch könnte eine positive Stimmung auch zum Erleben von Flow beitragen? Dieser Frage wird in der vorliegenden Studie nachgegangen.

Dankbarkeit verringert das Verlangen nach Geld.

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Dankbarkeit mit geringerem Materialismus und weniger Besitz verbunden ist. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird in der Studie untersucht, ob Dankbarkeit auch das Verlangen der Menschen nach Geld verringert.

Welches Leben macht glücklich?

Die Frage, welche Art von Leben Menschen glücklich macht, ist dauerhaft aktuell. In dieser Studie werden vier moderne, in westlichen Gesellschaften beliebte Lebenskonzepte untersucht: das wohlhabende Leben, das aufregende Leben, das gemütliche Leben und das nachhaltige Leben.

Was trägt zum erfolgreichen Altern am Arbeitsplatz bei?

Durch eine zunehmende Alterung der Gesellschaft gewinnt das Thema erfolgreiches Altern auch am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung. Da ältere Arbeitnehmende laut Studienergebnissen mehr Wert auf emotionale Interaktionen legen als auf Beförderungen oder Wissenserweiterung, wird in dieser Studie der Einfluss zwischenmenschlicher Kapitalisierung untersucht.

Prosoziale Ausgaben steigern das Glück, was zu weiteren prosozialen Ausgaben anregt.

Die Forschung zeigt, dass Geldausgaben für andere zu einem höheren Glücksniveau führen als Ausgaben für sich selbst. Doch können prosoziale Ausgaben das Glück auch langfristig steigern, in dem sie dazu anregen, die Strategie auch in Zukunft zu nutzen? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie.

Funktioniert das Spektralmodell des persönlichen Wohlbefindens?

In den letzten vier Jahrzehnten wurde die Forschung zum Thema Wohlbefinden von drei Hauptperspektiven geprägt: dem hedonistischen, dem eudaimonistischen und dem integrativen hedo-eudaimonistischen Ansatz. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass Wohlbefinden einen multidimensionalen Charakter hat. In diesem Artikel wird das Spektralmodell des persönlichen Wohlbefindens vorgestellt und untersucht.

Ein hohes Interesse an einer Tätigkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, Flow zu erleben.

Flow steht im Zusammenhang mit positiven Emotionen, Motivation und besserer Leistung. Deshalb ist das Interesse groß, zu verstehen, was Flow fördert. Welche Rolle spielt dabei das Interesse an der Aufgabe? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Ein guter Charakter sagt auch in Krisen eine bessere psychische Gesundheit vorher.

Wenn das Ziel darin besteht, ein langfristig stabiles Wohlbefinden zu fördern, liegt es nahe, den Fokus auf relativ stabile psychologische Eigenschaften wie Charakterstärken zu richten. Diese Längsschnittstudie untersucht, ob Charakterstärken das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit während der COVID-Pandemie vorhersagen.

Wie wirksam sind Dankbarkeits-Interventionen?

Dankbarkeitsinterventionen sind eine der ersten Früchte der Positiven Psychologie. Doch einige Studien lassen Zweifel an der Wirksamkeit von Dankbarkeitsinterventionen aufkommen. Deshalb werden in dieser Meta-Analyse die vorhandenen Erkenntnisse zusammengefasst.

Eine positive Fehlerkultur hängt mit dem Wohlbefinden von Mitarbeitenden zusammen.

Wie mit Fehlern von Mitarbeitenden umgegangen wird, bekommt zunehmend mehr Bedeutung im Unternehmenskontext. Die Auswirkunden der Fehlerkultur wurden bisher vor allem in Hinblick auf organisatorische Ergebnisse betrachtet. In dieser Studie wird der Fokus auf die Rolle der Fehlerkultur für das individuelle Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt.

Das Teilen positiver Familienereignisse fördert die kreative Leistung bei der Arbeit.

Moderne Organisationen sind stark auf Kreativität angewiesen, während die Arbeitsbedingungen zunehmend unsicherer werden. Die bisherige Forschung zu kreativer Leistung hat sich vor allem auf die sozialen Interaktionen im Arbeitskontext konzentriert. In dieser Studie wird die Forschung auf die familiären Interaktionen erweitert und ihr Einfluss untersucht.

Kann eine Genuss-Intervention Trauer nach einem Verlust verringern?

Trauer verursacht oft emotionale Belastungen, insbesondere nach dem Verlust eines/einer Partner*in. Diese Studie untersucht die Wirksamkeit einer Genuss-Intervention für Hinterbliebene.

Welche Schattenseiten hat das Thriving am Arbeitsplatz?

Das Aufblühen am Arbeitsplatz ist bekannt dafür, dass es zu positiven Effekten beiträgt. Während sich die Mehrheit der aktuellen Forschung auf die positiven Effekte von Thriving am Arbeitsplatz konzentriert hat, werden in dieser Studie die Schattenseiten des beruflichen Aufblühens unter die Lupe genommen.

Wie wirken die Positive Psychologie und ihre Interventionen langfristig?

Die meisten Forschungen zu positiv psychologischen Interventionen haben sich auf deren Auswirkungen konzentriert und nicht auf die Frage der praktischen Anwendung im Alltag. Ziel dieser Studie ist es, besser zu verstehen, was die Auseinandersetzung mit Positiver Psychologie und die Anwendung positiv psychologischer Interventionen langfristig im Leben von Menschen verändert.

Wie wirken PERMA+4 und Selbstmitgefühl am Arbeitsplatz zusammen?

Immer mehr Studien bringen PERMA+4 mit dem Wohlbefinden und der Leistung von Mitarbeitern in Verbindung. In dieser Studie wird untersucht, wie PERMA+4 und Selbstmitgefühl arbeitsbezogene Ergebnisse beeinflussen.

Helfen sofortige Belohnungen, an langfristigen Zielen dranzubleiben?

Menschen verfolgen langfristige Ziele wie Sport oder Sparen meist, um verzögerte Belohnungen wie eine bessere Gesundheit oder finanzielle Sicherheit zu erhalten. In dieser Studie wird untersucht, ob sofortige Belohnungen das Durchhaltevermögen auch bei langfristigen Zielen verbessern können.

Empfinden hoffnungsvolle Menschen mehr Sinn im Leben?

Positive Gefühle sind ein Faktor, der das Sinnerleben fördert. Dies wurde bereits für verschiedene Emotionen bestätigt. In dieser Studie wird untersucht, ob auch Hoffnung eine sinngebende Emotion sein kann.

Posttraumatisches Wachstum kann auf individueller sowie kollektiver Ebene geschehen.

Posttraumatisches Wachstum eröffnet ein alternatives Verständnis von Traumareaktionen und steht im Gegensatz zu traditionellen Perspektiven. In diesem Artikel geben die Autor*innen einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zu posttraumatischem Wachstum auf individueller und globaler Ebene.

Glückliche Menschen haben eher beziehungsbezogene Gedanken als geldbezogene Gedanken.

Spontane Gedanken sind ein Fenster in die eigene Psyche, da sie reichhaltige Informationen über aktuelle psychologische Prozesse, Einstellungen und Werte liefern. Diese Studie widmet sich der Frage, wie Glück mit den Gedanken und Prioritäten der Menschen zusammenhängt.

Positiv psychologische Interventionen verringern physiologische Stressindikatoren.

Während die psychologischen Auswirkungen positiv psychologischer Interventionen gut untersucht sind, sind die Erkenntnisse über die physiologischen Effekte lückenhaft. In dieser Meta-Analyse werden die Auswirkungen von PPIs auf zwei physiologische Stressindikatoren untersucht.

Das Schreiben über das Best Possible Self führt zu gesundheitlichen Vorteilen.

Expressives Schreiben hat vielfältige gesundheitliche Vorteile. In dieser Studie wird untersucht, ob das Schreiben über das bestmögliche zukünftige Ich ebenso hilfreich ist, wie das Schreiben über ein traumatisches Lebensereignis.

Wie wirkt sich die Beziehungsqualität auf das Arbeitsengagement aus?

Sowohl die Arbeit als auch die Paarbeziehung sind wichtige Faktoren für ein zufriedenes Leben. Doch wie beeinflusst die Paarbeziehung die Arbeit? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Selbstmitfühlende Menschen kümmern sich nicht nur um sich, sondern auch um die Umwelt.

Selbstmitgefühl kann vielfältige positive Effekte haben, wie beispielsweise prosoziales Verhalten. Ob Selbstmitgefühl auch dazu beitragen kann, dass Menschen sich umweltfreundlich verhalten, wird in der vorliegenden Studie untersucht.

Weltanschauungen mildern die Auswirkungen von negativen Erfahrungen ab.

Schwere Erkrankungen und Traumata können erhebliche psychische Belastungen verursachen. Doch warum sind manche Menschen anfälliger für emotionale Belastungen als andere? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Eine stärkenorientierte Erziehung in der Kindheit hängt mit einer besseren Traumabewältigung im späteren Leben zusammen.

Traumatische Lebenserfahrungen wie Erdbeben haben Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Menschen. Eine stärkenorientierte Erziehung könnte positiv psychologischen Eigenschaften fördern, die später im Leben vor psychischen Problemen schützen. Diese These wird in der vorliegenden Studie untersucht.

Gemeinsam erlebte positive Emotionen sind mit einem geringeren Cortisolspiegel verbunden.

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass gemeinsam erlebte positive Emotionen im Vergleich mit individuell erlebten positiven Emotionen noch kraftvoller wirken. Diese Hypothese wird in der vorliegenden Studie im Kontext Partnerschaft und in Bezug auf die Gesundheit untersucht.

Was ist Erfüllung?

Erfüllung gilt als wichtiger Indikator für ein gutes, positives Leben. Doch in der Forschung wurde diese Idee bisher nicht weiter verfolgt. Dieser Artikel präsentiert einen theoretischen Rahmen für ein besseres Verständnis der Erfüllung.

Wie hängen berufliche Anforderungen und Ressourcen mit dem Wohlbefinden zusammen?

Es ist wichtig zu verstehen, wie der Arbeitsplatz und die täglichen Erfahrungen von Mitarbeitenden verbessert werden können. In dieser Studie wird die Rolle von anspruchsvollen beruflichen Anforderungen und persönlichen Ressourcen für die Arbeitsanpassung und das allgemeine psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden untersucht.

Die tägliche Verbundenheit sagt positivere Weltanschauungen voraus.

Die grundlegenden Weltanschauungen eines Menschen scheinen weniger stabil zu sein, als bisher angenommen. Jedoch ist noch wenig darüber bekannt, was Veränderungen der Weltanschauungen auslösen kann. Diese Studie untersucht, ob die tägliche Verbundenheit Veränderungen der Weltanschauungen vorhersagt.

Haben motivierte Führungskräfte auch motivierte Mitarbeitende?

Motivierte Mitarbeitende machen einen besseren Job. Bisher ist jedoch wenig darüber bekannt, wie die Arbeitsmotivation der Führungskräfte mit der Motivation der Mitarbeitenden zusammenhängt. Diese Lücke wird mit der vorliegenden Studie geschlossen.

Prosoziales Verhalten verbessert die psychische Gesundheit mehr als selbstfreundliches Verhalten.

In der modernen Gesellschaft wird häufig mehr Wert auf selbstfreundliche Handlungen gelegt, als auf Freundlichkeit gegenüber anderen. Diese unterschiedlichen Formen der Freundlichkeit, gegenüber anderen oder sich selbst, werden in der vorliegenden Studie untersucht.

Gemeinsame Mahlzeiten hängen mit einem höheren Wohlbefinden zusammen.

Obwohl soziale Beziehungen eine wichtige Ressource für Gesundheit und Wohlbefinden sind, nehmen Einsamkeit und soziale Isolation weltweit zu. Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen gemeinsamen Mahlzeiten und Wohlbefinden.

Beeinflusst Urlaub das Wohlbefinden auch langfristig positiv?

Urlaubsreisen gelten als wichtige Quelle von Erholung und Wohlbefinden. Unklar ist jedoch, ob Urlaub langfristig zum Wohlbefinden beiträgt oder ob die positiven Effekte schnell wieder verschwinden. Diese offene Frage untersucht die vorliegende Studie.

Höheres Wohlbefinden ist mit einer niedrigeren Sterberate verbunden.

Psychologisches Wohlbefinden wird seit Langem mit einer höheren Lebenserwartung in Verbindung gebracht. Die vorliegende Meta-Analyse untersucht, ob psychologisches Wohlbefinden die Sterblichkeit auch unabhängig von der psychischen Belastung vorhersagt.

Wie funktionieren nachhaltige Verhaltensänderungen?

Verhaltensänderungen sind zentral für Gesundheit, Nachhaltigkeit und vieles mehr. Das Modell, das in diesem Überblicksartikel vorgestellt wird, erklärt, wovon Verhaltensänderungen beeinflusst werden und wie sie langfristig aufrechterhalten werden können.

Das Bilden eines Motto-Ziels kann Stress reduzieren.

Stress gehört zu den zentralen Risikofaktoren für psychische und körperliche Beeinträchtigungen. Die Studie untersuchte, ob eine kurze Online-Motto-Ziel-Intervention stressauslösende Bewertungen verändern und dadurch Stress senken kann.

Wirkt Dankbarkeit in allen Kulturen?

Dankbarkeitsinterventionen gehören zu den am häufigsten untersuchten Maßnahmen der Positiven Psychologie. Bisher stammt ein großer Teil der Forschung jedoch aus westlichen Ländern und basiert häufig auf wenigen, ähnlichen Übungen. Die vorliegende Megastudie untersucht deshalb die Wirksamkeit von Dankbarkeitsinterventionen über verschiedene Kulturen und Dankbarkeitspraktiken hinweg.

Selbstexpandierende Aktivitäten fördern die Beziehungszufriedenheit und -qualität.

Neue und herausfordernde Erfahrungen gelten als wichtige Quelle persönlicher Entwicklung und positiver Emotionen. In dem vorliegenden Artikel wird daher untersucht, wie sogenannte selbstexpandierende Aktivitäten die Beziehungsqualität fördern können.

Eröffnet Nostalgie einen Zugang zum intrinsischen Selbst?

Nostalgie wird meistens als rückwärtsgewandte Sehnsucht verstanden. Die vorliegende Studie untersucht die Annahme, dass Nostalgie einen Zugang zum "intrinsischen Selbst" eröffnet, also zu dem, was Menschen als ihr wahres, authentisches Selbst erleben.

Mitarbeitende erleben am häufigsten Mikroflow, gefolgt von Deep Flow und anderen psychologischen Zuständen.

Bislang ist unklar, ob Flow ein eigenständiger psychologischer Zustand ist oder lediglich das obere Ende eines Kontinuums positiver Arbeitserfahrungen darstellt. Diese Studie untersucht deshalb, welche unterschiedlichen psychologischen Zustände im Arbeitsalltag auftreten und wie die Abgrenzung zu Flow-Erfahrungen ist.

Ein wachstumsorientiertes Schulklima verstärkt die positiven Effekte individueller Mindsets.

Das Mindset ist nicht nur eine individuelle Überzeugung, sondern auch Merkmal sozialer Kontexte wie Schulen. Die Studie untersucht deshalb, wie individuelles und schulisches Growth Mindset mit dem Wohlbefinden von Schüler*innen zusammenhängen.

Welcher Führungsstil fördert soziales Job Crafting?

Soziale Ressourcen am Arbeitsplatz gelten als wichtige Schutzfaktoren bei Belastungen. Besonders relevant scheint dabei das "Crafting" sozialer Ressourcen zu sein, also das aktive Aufsuchen sozialer Unterstützung im Arbeitsalltag. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, inwiefern Führung, dazu beiträgt, dass Beschäftigte häufiger soziales Job Crafting betreiben.

Die Zugehörigkeit zur eigenen Zeit hängt mit einem höheren Wohlbefinden zusammen.

Psychologische Forschung versteht den "Kontext" meist räumlich oder sozial. Die zeitliche Dimension bleibt dagegen weitgehend unbeachtet. Die vorliegende Studie greift diese Forschungslücke auf und untersucht, ob Menschen auch ein Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer gegenwärtigen Zeit entwickeln können.

Ist das Benennen von Emotionen eine hilfreiche Emotionsregulationsstrategie?

Emotionen zu benennen ist eine Strategie zur Emotionsregulation. Während viele Studien eine entlastende Wirkung zeigen, deuten neuere Arbeiten darauf hin, dass Emotionsbenennung auch hinderlich sein kann. Die vorliegende Studie untersucht daher, wie die beiden Emotionsregulationsstrategien Emotionsbenennung und Neubewertung zusammenhängen.

Ein iteratives Mindset hängt mit Gewohnheitsautomatisierung und Zielerreichung zusammen.

Der Erfolg von Zielen, die nur langfristig zu erreichen sind, hängt weniger von kurzfristiger Motivation als von stabilen Gewohnheiten ab. In der vorliegenden Studie wird untersucht, ob ein iteratives Mindset die Entwicklung automatisierter Gewohnheiten und dadurch langfristigen Erfolg bei der Zielerreichung fördert.

Wirkt Social Prescribing?

Soziale Verschreibung gewinnt international an Bedeutung. Erste Studien zeigen positive Effekte auf das Wohlbefinden, doch ein größerer Überblick fehlt. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie.

Wie wird Wohlbefinden aus kultureller Sicht verstanden?

Die Frage, was ein gutes Leben ausmacht, ist zentral für die Positive Psychologie. Gleichzeitig wurden die meisten einflussreichen Modelle von Wohlbefinden in westlichen Kontexten entwickelt. Vor diesem Hintergrund untersucht der vorliegende Beitrag, inwieweit diese Modelle kulturell geprägt sind und ob sie unterschiedliche Vorstellungen von Wohlbefinden angemessen abbilden.

Haben Naturaufenthalte das Potenzial für persönliche Transformation?

Längere Aufenthalte in der Natur werden zunehmend als Kontexte für persönliche Entwicklung und psychologisches Wachstum betrachtet. Ziel der vorliegenden Studie ist es, zu verstehen, wie Teilnehmende während längerer Naturaufenthalte Resilienz entwickeln und transformative Erfahrungen erleben.

Wie gehen Mitarbeitende mit KI am Arbeitsplatz um?

Die zunehmende Integration generativer KI löst einen tiefgreifenden Wandel am Arbeitsplatz aus. In dieser Studie wird betrachtet, wie Mitarbeitende ihre Arbeit im Umgang mit KI gestalten und welche Folgen dies für nachhaltige Karrieren hat.

Wie wirkt sich ein kurzes Achtsamkeitstraining auf Mitarbeitende aus?

Erste Studien deuten darauf hin, dass Achtsamkeit positiv mit Vitalität, Lebenszufriedenheit und auch Arbeitsleistung zusammenhängt. Aufgrund des zu erkennenden Potenzials von Achtsamkeit am Arbeitsplatz wird in dieser Studie die "happy-and-productive-worker" in Bezug auf ein Achtsamkeitstraining für Arbeitnehmende untersucht.

Sind hoffnungsvolle Paare zufriedener?

Auch zufriedene Paare können Phasen der Langeweile oder Reibung durchleben. Eine Ressource, die Paaren helfen kann, diese Erfahrungen zu meistern, ist die relationale Hoffnung. In dieser Studie wird untersucht, wie relationale Hoffnung mit der Zielerreichung und Beziehungszufriedenheit zusammenhängt.

Genuss-Interventionen fördern positive Zustände und verringern psychische Symptome.

Genuss kann positiv emotionale Erfahrungen vertiefen. Damit sind Genuss-Interventionen eine vielversprechende Möglichkeit, die Vorteile positiver Emotionen zu verstärken. In dieser Meta-Analyse wird die Wirksamkeit von Genuss-Interventionen auf den Prüfstand gestellt.

Trägt das Gefühl, eine positive Wirkung auf andere zu haben, zum Lebenssinn bei?

Sinn wird in der Regel als dreidimensionales Konstrukt betrachtet, mit den Dimensionen Zweck, Kohärenz und Bedeutsamkeit. In diesem Artikel wird eine vierte Dimension untersucht: eine positive Wirkung des eigenen Lebens.

Wer profitiert am meisten vom Schreiben eines Dankesbriefes?

Dankbarkeit hat unzählige positive Auswirkungen und kann kultiviert werden. Eine oft untersuchte Dankbarkeits-Intervention ist der Dankesbrief. In dieser Studie wird untersucht, wer am meisten vom Schreiben eines Dankesbriefes profitiert.

Stärkenbasierte Interventionen verbessern das Wohlbefinden über die Förderung der jeweiligen Charakterstärken.

Interventionen, die auf die Förderung von Charakterstärken abzielen, verbessern das Wohlbefinden. Doch fördern die Interventionen auch die jeweiligen Charakterstärken? Diese Frage beantwortet die vorliegende Meta-Analyse.

Nach einer Nacht mit gutem Schlaf sind Menschen in einer besseren Stimmung.

Schon seit längerem sind die Zusammenhänge zwischen Schlaf und psychischer Gesundheit bekannt. Diese Meta-Analyse untersucht, wie tägliche Schwankungen im Schlaf mit Veränderungen des Affekts zusammenhängen.

Wie wirkt der Genuss von Kommunikation auf den Optimismus und den Affekt?

Jüngste Erkenntnisse haben das Genießen auf die zwischenmenschliche und kommunikative Dimension ausgeweitet. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Kommunikationsgenuss-Interventionen auf den Optimismus und den Affekt.

Job Crafting und Playful Work Design fördern Engagement, Kreativität und Leistung.

Mitarbeitende werden von passiven Ausführenden immer mehr zu aktiven Mitgestaltern ihrer Rolle. Zwei Möglichkeiten der proaktiven Arbeitsgestaltung sind Job Crafting und spielerische Arbeitsgestaltung. Die Ergebnisse aus 25 Jahren Forschung werden in diesem Artikel zusammengefasst.

Selbstmitfühlende Menschen verhalten sich authentischer.

In den letzten zwei Jahrzehnten wurden in Studien unzählige Vorteile von Selbstmitgefühl aufgezeigt. Neben den bekannten positiven Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen untersucht diese Studie, wie Selbstmitgefühl die Äußerung von Gedanken und Gefühle gegenüber anderen beeinflusst.

Wie wirkt eine sinnesbezogene Sinn-Intervention?

Sinn-Interventionen und auch die Forschung konzentriert sich bisher in erster Linie auf verbale und kognitive Ansätze. Die potenzielle emotionale Tiefe von verkörperten und sensorischen Dimensionen wird dabei außer Acht gelassen. Diese Lücke schließt die vorliegende Studie und untersucht eine sinnesbezogene Sinn-Intervention.

Wie fördern selbsttranszendente Emotionen das Sinnerleben?

Was dem Leben Sinn verleiht, ist eine zentrale Frage für psychisches Wohlbefinden. Selbsttranszendente Emotionen könnten dabei eine wesentliche Rolle spielen. In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, wie selbsttranszendente Emotionen zur Sinnhaftigkeit des Lebens beitragen.

Selbstaffirmations-Interventionen verbessern das Wohlbefinden.

Selbstaffirmations-Interventionen sind eine wirksame Strategie, um Herausforderungen zu bewältigen. Mit dieser Meta-Analyse wird geklärt, wie solche Interventionen auf das Wohlbefinden wirken.

Bleiben Menschen, die mit ihrem Leben zufriedener sind, geistig länger fit?

Erste Studienergebnisse deuten darauf hin, dass die Lebenszufriedenheit mit einer besseren kognitiven Gesundheit in Verbindung steht, einschließlich der Häufigkeit von Demenzerkrankungen. In Anbetracht der alternden Bevölkerung wäre dies eine vielversprechende Präventionsmaßnahme. In dieser groß angelegten Längsschnittstudie wird der Zusammenhang getestet.

Teams, die mehr kollektive positive Emotionen erleben, sind resilienter und leistungsfähiger.

Heutzutage wird es zunehmend wichtiger, zu verstehen, wie Mitarbeitenden und Organisationen in Stresssituationen positive Ergebnisse erzielen können. In der vorliegenden Studie wird untersucht, wie kollektive positive Emotionen mit der Teamresilienz zusammenhängen.

Achtsamkeit verbessert die Synergie zwischen Herz- und Verstandesstärken.

Achtsamkeit und Stärken sind potenzielle Möglichkeiten, um psychologische Ressourcen zu fördern. Was noch nicht ausreichend verstanden ist, ist, wie sich Herz- und Verstandesstärken gemeinsam entwickeln und interagieren. Deshalb untersucht diese Studie, wie Achtsamkeit die Integration von Charakterstärken des Herzens und des Verstandes fördert.

Wie wirkt sich soziale Unterstützung auf das Gedeihen von Menschen aus?

Dass soziale Unterstützung viele Vorteile mit sich bringt, ist inzwischen gut belegt. Dabei scheint die wahrgenommene soziale Unterstützung dabei wichtiger zu sein als die tatsächlich erhaltene soziale Unterstützung. In dieser Meta-Analyse werden die Zusammenhänge zwischen wahrgenommener sozialer Unterstützung und fünf Bereichen menschlichen Gedeihens zusammengefasst.

Alltagsaktivitäten sind angenehmer, wenn dabei mit anderen Menschen interagiert wird.

Vieles macht in Gegenwart von anderen Menschen mehr Spaß. Doch gilt dies wirklich für alle Aktivitäten? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie.

Was bedeutet es für Mitarbeitende, sich am Arbeitsplatz zu entfalten?

Aufgrund weitreichender gesellschaftlicher Veränderungen sind aktuelle Ideen und Strategien, um das Wohlbefinden von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz zu fördern, von hoher Relevanz. Diese qualitative Studie versucht ein umfassendes Verständnis von Thriving am Arbeitsplatz zu eröffnen.

Die Intervention "Drei gute Dinge in der Natur" verbessert das persönliche und planetarische Wohlbefinden.

Die Intervention "Drei gute Dinge" ist eine der bekanntesten und meist untersuchten Interventionen der Positiven Psychologie. In dieser Studie wird die Wirksamkeit der naturbasierten Intervention "Drei gute Dinge in der Natur" untersucht.

Kann die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit prosoziales Verhalten fördern?

In Dickens Christmas Carol ist die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit der Wendepunkt für eine Veränderung vom unbeliebten Geizhals zum großzügigen Menschen. Stimmt es, dass die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit, Menschen zu mehr prosozialem Verhalten anregen kann? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

Inklusive Führung sagt ein hohes Wohlbefinden bei Mitarbeitenden voraus.

Der Führungsstil kann einen signifikanten Einfluss auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden haben. Diese Studie erweitert die vorhandene Forschung und untersucht, wie inklusive Führung das Wohlbefinden von Mitarbeitenden beeinflusst.

Sind optimistische Menschen körperlich aktiver?

Dass Optimismus im Zusammenhang mit vielfältigen Vorteilen steht, darunter auch positiven Gesundheitsergebnissen, ist gut untersucht. In dieser Studie wird der langfristige Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Optimismus im Detail untersucht.

Sind Menschen, die Vertrauen haben, glücklicher?

Vertrauen gilt es erstrebenswerter Zustand. Doch sind Menschen, die viel Vertrauen haben, tatsächlich glücklicher? Diese Meta-Analyse fasst die Ergebnisse der vorhandenen Forschung zusammen.

Was ist ein Quiet Ego?

Konflikte entstehen oft aus einem Mangel an Achtsamkeit, Perspektivübernahme und Identifikation mit der Menschheit. In dieser Studie wird das Konzept des Quiet Ego als möglicher Weg untersucht.

Mitgefühl für andere ist mit dem Wohlbefinden verbunden.

Mitgefühl für andere wird oft zugunsten von Selbstmitgefühl vernachlässigt. Während der Zusammenhang zwischen Selbstmitgefühl und Wohlbefinden inzwischen gut belegt ist, ist der Zusammenhang zwischen Mitgefühl für andere und Wohlbefinden weniger eindeutig. Diese Unklarheit untersucht die vorliegende Meta-Analyse.

Wie wirkt eine gamifizierte, interaktive Dankbarkeitsintervention?

Das Dankbarkeitstagebuch ist eine weit verbreitete Dankbarkeitsintervention, die durch ihre repetitive Natur das Risiko hat, mit der Zeit ermüdend zu werden. In dieser Studie wird eine gamifizierte, interaktive Variante der Dankbarkeitsintervention untersucht.

Wie verändert sich die Motivation, wenn angenehme Aktivitäten gegen Bezahlung ausgelassen werden können?

Dass sich finanzielle Anreize negativ auf die intrinsische Motivation auswirken können, ist bekannt. Doch wie reagieren Menschen, wenn sie die Möglichkeit haben, sich von angenehmen Aktivitäten freizukaufen? Diese Frage beantwortet die vorliegende Studie.

Eine digitale Stärkenintervention verbessert das Wohlbefinden und die Teameffektivität.

Virtuelles Arbeiten bietet zahlreiche Vorteile, kann jedoch gleichzeitig Herausforderungen mit sich bringen. Die vorliegende Studie untersucht Totem, eine digitale, spielerische Teamübung, die darauf abzielt, die Stärken der Mitarbeitenden zu fördern und auf virtuell arbeitende Teams zugeschnitten ist.

Grünflächen sind gesundheitsfördernd und verringern das Sterberisiko.

Zahlreiche Belege sprechen dafür, dass der Aufenthalt in Grünflächen gesundheitsfördernd ist. Diese Metaanalyse fasst die vorhandenen Studienergebnisse zusammen und untersucht die Auswirkung von Grünflächen auf die Gesundheit.

Wie beeinflussen Lebensereignisse die Kontrollüberzeugung?

Die Kontrollüberzeugung eines Menschen kann sein Wohlbefinden und seine Resilienz beeinflussen. In dieser Studie wird untersucht, inwiefern bedeutsame Lebensereignisse die Kontrollüberzeugung beeinflussen und welchen Einfluss dies auf das Wohlbefinden hat.

Wie viel Meditationspraxis ist notwendig, um positive Effekte zu erzielen?

In der Intensität der Achtsamkeitspraxis gibt es große Unterschiede, angefangen bei Retreats über mehrwöchige Achtsamkeitsprogramme bis hin zu seltener digitaler Praxis zu Hause. Dies wirft die Frage auf, wie viel Praxis notwendig ist, um eine Wirkung zu erzielen. Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach.

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