PHILOSOPHIE
„Vertrauen bedeutet den ersten Schritt zu tun, auch wenn du den ganzen Weg noch nicht sehen kannst.“
Martin Luther King
Was mich an der Positiven Psychologie begeistert?
Die Positive Psychologie hat mich von Anfang an durch ihre lebensbejahende Haltung berührt. Sie stellt nicht die Frage, was fehlt oder nicht funktioniert, sondern lenkt den Blick auf das, was bereits da ist: auf unsere Stärken, auf gelingende Beziehungen, auf Sinn, Verbundenheit und innere Ressourcen.
Was mich besonders anspricht, ist die Verbindung von fundierter Forschung und echter Menschlichkeit. Es geht nicht um ein „positives Denken auf Knopfdruck“, sondern um ein tiefes Verstehen dessen, was Menschen stärkt – auch und gerade in schwierigen Zeiten.
In meinem Leben ist die Positive Psychologie für mich wie ein innerer Kompass. Sie erinnert mich daran, dass Wachstum, Resilienz und echte Lebensfreude in jedem Menschen angelegt sind – und dass es manchmal nur eine wohlwollende Frage, einen achtsamen Moment oder einen neuen Blickwinkel braucht, um sie wieder spürbar zu machen.
Wie ich zur Positiven Psychologie kam
Mein Weg zur Positiven Psychologie war kein gerader – sondern einer, der mich durch tiefe persönliche Erfahrungen geführt hat. Nach dem Verlust meiner langjährigen Tätigkeit als IT- und SAP-Koordinatorin und ganz besonders im Umgang mit einer psychischen Erkrankung im familiären Umfeld stellte sich mir die Frage: Was trägt uns, wenn das Vertraute wegbricht? Was gibt Halt, wenn das Leben nicht nach Plan verläuft?
Auf diesem Weg entdeckte ich den ersten deutschen Studiengang der Positiven Psychologie – und begann ihn aus dem Impuls heraus, für mich selbst neue Perspektiven zu entwickeln. Was ich dort fand, war mehr als Wissen. Es war eine Haltung, die Ressourcen stärkt, Sinn stiftet und den Menschen in seiner Ganzheit sieht.
Die Positive Psychologie hat mir einen wertschätzenden, forschungsbasierten und lebensnahen Zugang eröffnet. Sie schenkt nicht schnelle Lösungen, aber sie öffnet Räume für Stärken, für Sinn, für Entwicklung.
Heute verbinde ich meine Lebenserfahrung, meine systemische Ausbildung und das Wissen der Positiven Psychologie in meiner Arbeit als Coach und Yoga- und Meditationslehrerin. Es ist mir ein tiefes Anliegen, Menschen zu begleiten – nicht trotz ihrer Herausforderungen, sondern gerade mit dem, was sie geprägt hat.
Qualifizierende Abschlüsse
● Zertifizierte Systemische Coach der Positiven Psychologie (DACH-PP)
● Diploma of Advanced Studies: Positive Psychology
● Betriebswirtin (B.A)
Tätigkeitsfelder bei der DGPP
Buchhaltung
Weiteres über mich
Nebenberuflich arbeite ich in den Bereichen Positive Psychologie, Yoga und Meditation. Mein Ansatz verbindet wissenschaftlich fundiertes Wissen mit achtsamkeitsbasierter Praxis, Körperarbeit und persönlicher Erfahrung – für eine ganzheitliche Entwicklung von Kopf, Herz und Körper.
Eine für mich prägende Erfahrung mit dem mein neuer Lebensabschnitt gestartet ist, war meine 1600 km lange Pilgerreise zu den 88 Tempeln auf der japanischen Insel Shikoku, zurück zu den Wurzeln meiner Kindheit – ein Weg der Achtsamkeit, Hingabe und ein Weg zu mir selbst.
Mit viel Herz engagiere ich mich ehrenamtlich als Rettungshundeführerin beim ASB. Gemeinsam mit meiner Hündin Smilla, die ich in der Flächensuche ausbilde, trainiere ich für den Einsatz zur Vermisstensuche.
Meine Erfahrungen in der Rettungshundearbeit und meine Tätigkeit in der Positiven Psychologie, sowie beim Yoga bereichern sich gegenseitig – in einem lebendigen Kreislauf von Lernen, Wachsen und Wirken.
Ehrenamtliches
